Gesundheit im Fokus

Gesundheit bis ins hohe Alter, das wünschen sich die meisten. Hier finden Sie Wissenswertes rund um die Themen Gesundheit und Medizin.

Eine Erkältung lässt sich gerade in der kalten Jahreszeit nicht immer vermeiden. Im ratiopharm Online-Ratgeber finden Sie wertvolle Tipps, die Ihnen helfen können, Ihr Immunsystem in der Erkältungssaison zu stärken und Halsweh, Schnupfen, Husten und Co. gelassen zu begegnen.

Kalte Luft kann die Atemwege von Patienten, die unter Asthma oder COPD (chronisch obstruktive Bronchitis) leiden, in den Wintermonaten zusätzlich strapazieren.1 Beim Aufenthalt im Freien sollten Atemwegserkrankte daher unbedingt ein für sie geeignetes Inhalationssystem mitführen, um auf möglicherweise auftretende Luftnot reagieren zu können. Beachten Betroffene einige Regeln, gibt es jedoch in den meisten Fällen keinen Grund auf moderate sportliche Aktivitäten zu verzichten. Vielmehr kann Bewegung für beide Patientengruppen zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.2 Keine Scheu vor moderater Bewegung In vielen Fällen sind COPD-Patienten bei der Auswahl der Sportart im Winter eingeschränkter als Asthmatiker, da kalte Luft und Höhenlagen für sie problematisch sein können; kurze Spaziergänge sind allerdings eher unbedenklich. Asthma-Patienten müssen beim Sport im Freien weniger Bedenken haben, obwohl die kalte Winterluft ein Belastungsasthma begünstigen kann. Sogar Skifahren ist möglich. Zu beachten ist hierbei allerdings, dass Betroffene in ihrer Leistungsfähigkeit eventuell eingeschränkter als bei moderaten Temperaturen sind. Sowohl für Asthma- als auch für COPD-Patienten ist es daher wichtig, die Intensität der Belastung individuell anzupassen, zu geplanten Sportaktivitäten regelmäßig Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu halten und entsprechende Medikamente stets mitzuführen. 1 Donaldson G et al. Chest 2012; 141: 94-100. 2 H. Worth et al. Pneumologie 2000; 54(2): 61-67.

Arzneimittel sind für viele Menschen unentbehrlich. In vielen Haushalten fallen aber hin und wieder Medikamente an, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist oder die nicht mehr benötigt werden. Was ist in diesen Fällen die sicherste Entsorgung? Der sicherste Weg ist die Entsorgung in der Apotheke. Allerdings nehmen nicht alle Apotheken überflüssige Arzneimittel entgegen. In vielen Städten und Gemeinden gibt es für die Entsorgung von Medikamenten auch "Medi"-Tonnen, Schadstoffsammelstellen und Schadstoffmobile. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Stadtverwaltung. Kippen Sie nicht aufgebrauchte Tabletten, Kapseln, Salben, Säfte und Tropfen oder abgelaufene Arzneimittel auf keinen Fall in die Toilette oder in den Ausguss. Auf diese Weise entsorgte Arzneimittel gelangen ins Abwasser, dann in die Umwelt und können so letztlich die Gesundheit anderer gefährden. Richtig entsorgt im Hausmüll Eine gute und sichere Variante für die Entsorgung von Arzneimitteln ist laut dem Bundesministerium für Gesundheit der Hausmüll. In allen Kommunen wird der Restmüll heute verbrannt. Damit werden Arzneimittelreste sicher entsorgt, denn durch die Verbrennung oder Vorbehandlung werden die gegebenenfalls enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert.

„An apple a day, keeps the doctor away“…so sagt der Volksmund – und sicher ist: Vitamine benötigt der Körper, um gesund zu bleiben. Dabei ist es eine Wissenschaft für sich, den Überblick darüber zu bewahren, welche Eigenschaften und Wirkweisen die einzelnen Vitamine besitzen, welche Mengen wir davon benötigen und welche Lebensmittel die besten Lieferanten sind. Für den perfekten Durchblick sorgt jetzt der ratiopharm-Planer „Vitamine kompakt“. Er zeigt auf einen Blick alle Vitamine inklusive der Aufgaben, die sie im Körper haben. Der tägliche Bedarf wird für Frauen und Männer getrennt angegeben, denn zwischen den Geschlechtern gibt es auch in diesem Punkt durchaus Unterschiede.