Morbus Parkinson

Parkinson ist eine Erkrankung des Nervensystems, bei der es zu einem langsamen Verlust von Nervenzellen im Gehirn kommt. Konsequenz ist ein Mangel am Botenstoff Dopamin, über den die Nervenzellen beim gesunden Menschen Informationen austauschen.

Die Parkinson-Erkrankung

Parkinson kann sich in Form von Bewegungsstörungen, Muskelversteifungen und Zittern, aber auch durch Frühsymptome wie depressive Verstimmungen oder Beschwerden im Nackenbereich äußern.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, die bei Parkinson fortschreitende Degeneration der Nervenzellen zu verhindern oder aufzuhalten. Es gibt aber Arzneimittel, mit denen sich die typischen Beschwerden gut behandeln lassen. Viele Patienten können dadurch zumindest in den ersten Jahren der Erkrankung - manchmal auch über Jahrzehnte - ein nahezu normales Leben führen.

Welche Medikamente zum Einsatz kommen, richtet sich nach dem Krankheitsstadium, den körperlichen Beeinträchtigungen und dem Alter des Patienten. Bei der Behandlung unterscheiden Ärzte zwischen Arzneimitteln, die zu einer Erhöhung des Dopamin-Angebots im Gehirn führen, und Medikamenten, die das fehlende Dopamin ersetzen.

Ziel von Teva ist es, Parkinson-Patienten so individuell wie möglich behandeln zu können. Im Vordergrund der Forschungsaktivitäten rund um Parkinson stehen bei Teva daher der Erhalt von Alltagsaktivitäten und Lebensqualität.

Mehr über die Krankheit Parkinson und Therapiemöglichkeiten erfahren Patienten auf der Teva-Website www.leben-mit-parkinson.de