Staatssekretär Lutz Stroppe besucht Teva Deutschland

17.05.2017

Hightech Standort Ulm steht für höchste Qualität und Sicherheit von Arzneimitteln

Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Lutz Stroppe (2. von rechts) und Geschäftsführer Teva Deutschland Dr. med. Markus Leyck Dieken, sowie Dagmar Knoll und Alexander Brämer  im Testlabor der Qualitätssicherung von Teva Deutschland in Ulm
Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Lutz Stroppe (2. von rechts) und Geschäftsführer Teva Deutschland Dr. med. Markus Leyck Dieken, sowie Dagmar Knoll und Alexander Brämer im Testlabor der Qualitätssicherung von Teva Deutschland in Ulm

Ulm, 17. Mai 2017. Lutz Stroppe, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, besucht in Ulm den Deutschlandsitz des Arzneimittelunternehmens Teva.

In Deutschland ist das Unternehmen mit seinem breiten Arzneimittelsortiment und ratiopharm, der bekanntesten Arzneimittelmarke im Portfolio, eine tragende Säule in der Arzneimittelversorgung. Grund genug für den Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Lutz Stroppe, dem Deutschlandsitz des Unternehmens einen Besuch abzustatten.

Täglich ist in Deutschland jede achte Verordnung ein Arzneimittel aus dem Hause Teva. Um dieses große Vertrauen der Kunden zu bewahren, bedarf jede einzelne Packung der gleichen individuellen Sorgfalt. „Arzneimittel zählen zu den sensibelsten Produkten mit den höchsten Anforderungen an die Sicherheit überhaupt. Schließlich geht es um die Gesundheit der Menschen“, so Dr. med. Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer Teva Deutschland und Österreich. „Teva nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Etwa jeder zehnte Mitarbeiter ist in der Qualitätssicherung tätig.“

Für die Produktion in Deutschland ist ein dichtes Netz ständiger Qualitätskontrollen installiert. Alle zugekauften Waren, seien es Rohstoffe, Halbfertig- oder Fertigprodukte, durchlaufen bei Teva umfassende Kontrollen und werden genau geprüft. Mit Hilfe modernster Technologien wird gewährleistet, dass nur kontrollierte Ausgangsstoffe die Produktionsanlagen erreichen und akribisch geprüfte Medikamente das Werk verlassen.

Entwicklung zum Hightech Standort
Mit Investitionen in den Bau einer neuen Biotechproduktionsanlage und dem Gobal Technology Center wird Teva Deutschland auch in Zukunft eine führende Rolle innerhalb des Konzerns einnehmen. Am Ulmer Standort befindet sich schon eine Biotechanlage, aus der in den letzten sechs Jahren bereits vier biotechnologisch hergestellte Arzneimittel zur Marktreife gebracht wurden. „Mit der neuen Anlage, die einen Quantensprung gegenüber der bisherigen darstellt, sowohl was das bauliche Ausmaß als auch das pro-duzierte Volumen anbelangt, wird der Ulmer Standort innerhalb der globalen Teva zu der Biotech-Drehscheibe. Mit unserem Qualitätsvorsprung entwickelt sich der deutsche Standort damit immer mehr zum High-Tech-Standort der Teva“, so Dr. med. Markus Leyck Dieken.

Teva GmbH
Teva ist in Deutschland mit innovativen Arzneimitteln, Markenprodukten, Generika und freiverkäuflichen Medikamenten breit aufgestellt. Rund 2.900 Mitarbeiter verteilen sich auf die Standorte Ulm, Blaubeuren/Weiler und Berlin. Der Deutschlandsitz ist Ulm. Mit innovativen patentgeschützten Arzneimitteln ist das Unternehmen vor allem in den Indikationen Neurologie, Onkologie und Pneumologie erfolgreich vertreten. Das Originalprodukt Copaxone® aus der eigenen Forschung der Teva ist in Deutschland Marktführer im MS-Markt. Zu Teva Deutschland gehört mit ratiopharm die meistverwendete und bekannteste Arzneimittelmarke Deutschlands. Die Vermarktung aller innovativen Arzneimittel erfolgt vom Standort Berlin aus. Das komplette Generika- sowie OTC-Geschäft für Deutschland ist in Ulm konzentriert.

Teva Global
Teva Pharmaceutical Industries Ltd. ist ein weltweit führendes und global agierendes Arzneimittelunternehmen, das tagtäglich 200 Millionen Menschen in 100 Märkten patientenorientierte Gesundheitslösungen von höchster Qualität anbietet. Mit Firmensitz in Israel ist Teva Weltmarktführer unter den Generikaunternehmen. Mit 1.800 Molekülen und 16.000 Produkten deckt das Portfolio nahezu alle Krankheitsgebiete ab. Im Bereich der Spezialtherapeutika nimmt Teva eine weltweit führende Position in der innovativen Behandlung von Störungen des zentralen Nervensystems ein und verfügt außerdem über ein starkes Portfolio zur Behandlung von Atemwegserkrankungen. Dieses Knowhow sowohl bei Generika als auch bei innovativen Präparaten vereint Teva mit dem Ziel, neue von dem Bedürfnis der Patienten ausgehende Angebote an Hilfsmittel, Service und Technologien, zu entwickeln. Der Konzern erzielte im Jahr 2016 einen Umsatz von 21,9 Milliarden US-Dollar.