Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten

Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten
Produktkategorie: Erhöhter Phosphatspiegel
Darreichungsform: Tablette oval
Wirkstoff: Calciumcarbonat

Downloads

Gebrauchsinformation
Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten (in Deutsch),

Produktangaben

Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten gibt es in verschiedenen Packungsgrößen
Menge und Darreichungsform: Preis**: PZN:
100 Filmtabletten 13,47 € 6329149
200 Filmtabletten 24,53 € 4102708
** Unverbindlicher Verkaufspreis

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten

Wirkstoff: Calciumcarbonat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Dreisacarb 500 mg jedoch vorschriftsmäßig eingenommen werden.

  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach einigen Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.

Die Packungsbeilage beinhaltet:

1. Was ist Dreisacarb® 500 mg und wofür wird es angewendet?
2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Dreisacarb® 500 mg beachten?
3. Wie ist Dreisacarb® 500 mg einzunehmen?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Dreisacarb® 500 mg aufzubewahren?
6. Weitere Informationen

Dreisacarb 500 mg gehört zu der Arzneimittelgruppe der Mineralstoffe und Phosphatbinder.

Dreisacarb® 500 mg wird angewendet

  • bei erhöhten Serumphosphatspiegeln (Hyperphosphatämie) bei dialysepflichtigem chronischem Nierenversagen (Niereninsuffizienz), falls aluminiumhaltige Phosphatbinder nicht oder nicht mehr eingesetzt werden dürfen.

Dreisacarb® 500 mg darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile von Dreisacarb 500 mg sind

- bei erhöhtem Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) oder im Urin (Hypercalciurie)

- bei Untersäuerung des Blutes (Alkalose)

- bei erniedrigtem Phosphatspiegel im Blut (Hypophosphatämie)

- bei einem Calcium x Phosphat-Produkt > 5,3 mmol²/l²

- bei calciumhaltigen Nierensteinen oder Verkalkung der Niere

- bei Vergiftung mit Herzglykosiden (Digitalisintoxikation)

- bei akuten Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren

- während der akuten Phase einer Immobilisationsosteoporose (Osteoporose durch Bewegungsarmut, z. B. durch ca. sechsmonatige Bettlägerigkeit).

-

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Dreisacarb® 500 mg ist erforderlich

Befragen Sie hierzu Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen früher einmal zutrafen.

Dreisacarb 500 mg bindet nur dann ausreichend Phosphat, wenn im Magen normale Aciditätsverhältnisse herrschen (genügend Salzsäure vorhanden ist). Bei niereninsuffizienten Patienten, die gleichzeitig an einem Mangel an Magensalzsäure (Achlorhydrie) leiden, wird die Anwendung von Dreisacarb 500 mg daher nicht empfohlen.

Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?

Die Therapie mit Dreisacarb 500 mg erfordert eine regelmäßige Kontrolle der Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel, die 2- bis 3-mal wöchentlich - z. B. im Rahmen der Dialyse - erfolgen sollte. Das Calcium x Phosphat-Produkt sollte 5,3 mmol²/l² keinesfalls überschreiten; in einem solchen Falle ist die Therapie abzubrechen, bis das Calcium x Phosphat-Produkt wieder Normalwerte erreicht hat.

Regelmäßige Röntgenkontrollen sind empfehlenswert.

Patienten mit chronischem Nierenversagen, die Dreisacarb 500 mg als Phosphatbinder erhalten, können Phasen mit erhöhten Calciumwerten im Blut (hypercalcämische Episoden) entwickeln.

Weiter gibt es Hinweise in der Literatur, dass bei aluminiumassoziierter Knochenerkrankung (Osteopathie) ein erhöhter Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) häufiger auftritt.

Bei Anwendung von Dreisacarb® 500 mg mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Die Resorption und damit auch die Wirksamkeit von einigen Cefalosporinen sowie vielen anderen Arzneimitteln (z. B. dem Pilzmittel Ketoconazol, Eisen-, Estramustin-, Bisphosphonatpräparaten) wird durch die gleichzeitige Einnahme von Dreisacarb 500 mg vermindert. Calciumcarbonat bildet schwerlösliche nicht resorbierbare Verbindungen mit Tetracyclinen und Gyrasehemmern (Chinolonantibiotika) und vermindert dadurch deren Wirkung.

Durch die gleichzeitige Gabe von Calciumcarbonat und hydroxylierten Vitamin-D-Derivaten wird die Calciumresorption gesteigert. Ein erhöhter Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) kann früher bzw. bei geringerer Dosierung beider Wirkstoffe auftreten. Bei der Verabreichung von Dreisacarb 500 mg kann es notwendig werden, die Dosis des gleichzeitig verabreichten Vitamin-D-Derivates in Abhängigkeit vom Calciumspiegel im Blut zu reduzieren bzw. das Präparat vorübergehend, bis zur Normalisierung des Serum-Calcium-Spiegels, abzusetzen.

Bestimmte harntreibende Mittel (Diuretika vom Thiazid-Typ) vermindern die Calciumausscheidung. Bei gleichzeitiger Einnahme von Dreisacarb 500 mg und solchen Arzneimitteln sollte deshalb der Calcium-Blutspiegel überwacht werden.

Wenn durch die Einnahme von Dreisacarb 500 mg der Calcium-Blutspiegel steigt, wird die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glykoside) erhöht und das Risiko von Herzrhythmusstörungen gesteigert. Patienten unter gleichzeitiger Behandlung mit herzwirksamen Glykosiden und Calcium sollten mittels EKG und Kontrolle der Serum-Calciumspiegel überwacht werden.

Um einer zu starken Erhöhung des Calciumspiegels im Blut (Normbereich 2,2-2,7 mmol/l) durch die Zufuhr von Calciumcarbonat und des damit für die intestinale Resorption zur Verfügung stehenden Calciums vorzubeugen, sollte im Falle einer bereits vorliegenden Calciumtherapie bzw. einer Therapie mit Calcium-freisetzenden Präparaten das mit Dreisacarb 500 mg zugeführte Calcium berücksichtigt und die Dosierung des Zusatzpräparates gegebenenfalls reduziert werden.

Wenn Sie Corticosteroide einnehmen, kann das die Aufnahme von Calcium verringern und es kann notwendig werden, die Dosis von Dreisacarb 500 mg zu erhöhen.

Die gleichzeitige Gabe von Calciumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat (enthalten in bestimmten Mitteln gegen Sodbrennen) zusammen mit der Zufuhr von großen Mengen Milch und Milchprodukten muss vermieden werden, da dies zu einer schweren Erkrankung (Milch-Alkali-Syndrom) führen kann.

Da Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln im Einzelfall nicht immer vorhersehbar sind, empfiehlt es sich, diese anderen Medikamente nicht zusammen mit Dreisacarb 500 mg einzunehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden zur Einnahme von Dreisacarb 500 mg.

Bei Einnahme von Dreisacarb® 500 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Bitte beachten Sie, dass Milchprodukte einen hohen Calciumgehalt haben. Ein Liter Milch kann bis zu 1200 mg Calcium enthalten. Dies sollte bei der Einnahme von Dreisacarb 500 mg berücksichtigt werden.

Die Zufuhr von großen Mengen Milch und Milchprodukten zusammen mit Calciumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat (Natron) muss vermieden werden, da dies zu einer schweren Erkrankung (Milch-Alkali-Syndrom) führen kann.

Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, die Oxalsäure, Phytinsäure oder Phosphate enthalten wie z. B. Spinat, Rhabarber, Getreideprodukte.

Schwangerschaft und Stillzeit

In der Schwangerschaft müssen die Blutspiegel besonders sorgfältig kontrolliert werden, da lang anhaltende erhöhte Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) zu körperlicher Fehlbildung und geistiger Behinderung des Kindes führen können.

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Dreisacarb® 500 mg

Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Dreisacarb 500 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Die Dosierung erfolgt grundsätzlich nach Anweisung des behandelnden Arztes in Abhängigkeit von der Höhe der Serumphosphatspiegel. Bei der Festlegung der Einzel- und Tagesgaben sind der Phosphatgehalt und die Anzahl der Mahlzeiten sowie der Calciumgehalt des Dialysats zu berücksichtigen.

Wie viel und wie oft sollten Sie Dreisacarb 500 mg einnehmen?

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene nehmen 3- bis 4-mal täglich 2-3 Filmtabletten (entsprechend 1200-2400 mg Calcium pro Tag).

Wie und wann sollten Sie Dreisacarb 500 mg einnehmen?

Dreisacarb 500 mg wird unzerkaut, eventuell mit etwas Wasser, unmittelbar vor oder zu den Mahlzeiten eingenommen.

Wie lange sollten Sie Dreisacarb 500 mg einnehmen?

Die Einnahme von Dreisacarb 500 mg als Phosphatbinder durch Patienten mit chronischem Nierenversagen ist eine Langzeittherapie. Sie bedarf einer regelmäßigen ärztlichen Überwachung.

Wenn Sie eine größere Menge Dreisacarb® 500 mg angewendet haben, als Sie sollten

Eine Überdosierung von Dreisacarb 500 mg kann zu Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen - durch die Entwicklung von Kohlendioxid im Magen -, Übelkeit, Verstopfung oder Durchfällen und Sodbrennen führen. Daneben können Beschwerden wie Schwäche, Müdigkeit, Abgespanntheit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Muskel-, Knochen- und Gelenkschmerzen, Juckreiz oder Herzrasen auftreten. Da im Fall einer Überdosierung die Serumcalcium- und Serumphosphatspiegel überprüft werden müssen, sollte schnellstmöglich der behandelnde Arzt aufgesucht werden.

Wenn Sie die Einnahme von Dreisacarb® 500 mg vergessen haben

Wenn Sie zu wenig Dreisacarb 500 mg eingenommen oder die Einnahme vergessen haben, sollten Sie die Einnahme nicht nachholen. Auf keinen Fall darf die Einnahme nach einer Mahlzeit erfolgen.

Wenn Sie die Einnahme von Dreisacarb® 500 mg abbrechen

Erhöhte Serumphosphatspiegel sind ebenso wie erhöhte Serumcalciumspiegel eine mögliche Ursache von Verkalkungen in Blutgefäßen und Weichteilen. Um dem vorzubeugen ist eine regelmäßige Anwendung von Dreisacarb 500 mg von großer Bedeutung. Sie sollten daher die Einnahme von Dreisacarb 500 mg nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrechen oder beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wie alle Arzneimittel kann Dreisacarb 500 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

sehr häufig:

mehr als 1 Behandelter von 10

häufig:

1 bis 10 Behandelte von 100

gelegentlich:

1 bis 10 Behandelte von 1000

selten:

1 bis 10 Behandelte von 10 000

sehr selten:

weniger als 1 Behandelter von 10 000

nicht bekannt:

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Nicht bekannt: Erhöhter Calciumspiegel im Blut (Hypercalcämie) siehe auch unter „Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?“, Untersäuerung des Blutes (metabolische Alkalose), erniedrigter Phosphatspiegel im Blut (Hypophosphatämie), Phosphatverarmung, Milch-Alkali-Syndrom.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

Selten: Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Übelkeit (Nausea), Verstopfung (Obstipation).
Nicht bekannt: Blähungen (Flatulenz), bedingt durch die Entwicklung von Kohlendioxid im Magen, Durchfall (Diarrhö). Dreisacarb 500 mg kann über eine Stimulation der antralen Gastrinsekretion eine Übersäuerung (Hyperacidität) des Magens bewirken.

Gefäßerkrankungen

Nicht bekannt: Verkalkungen in Blutgefäßen (Gefäßcalcinosen). Im medizinischen Schrifttum gibt es einige Hinweise, dass sich bei chronischer Niereninsuffizienz unter der Langzeitbehandlung mit Calciumcarbonat, dem Wirkstoff von Dreisacarb 500 mg, Verkalkungen in Blutgefäßen (Gefäßcalcinosen) entwickeln können (siehe auch unter „Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?“). Über den Stellenwert dieser Beobachtungen herrscht noch keine Klarheit.

Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Selten: Juckreiz, Nesselsucht und Hautausschlag.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Nicht bekannt: Verkalkungen in Weichteilen (Weichteilcalcinosen). Im medizinischen Schrifttum gibt es einige Hinweise, dass sich bei chronischer Niereninsuffizienz unter der Langzeitbehandlung mit Calciumcarbonat, dem Wirkstoff von Dreisacarb 500 mg, Verkalkungen in Weichteilen (Weichteilcalcinosen) entwickeln können (siehe auch unter „Welche Vorsichtsmaßnahmen müssen beachtet werden?“). Über den Stellenwert dieser Beobachtungen herrscht noch keine Klarheit.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

Bei erhöhten Calciumspiegeln im Blut ist die Dosis von Dreisacarb 500 mg zu reduzieren.

Bei Dialysepatienten kommt auch eine zeitweilige Reduzierung des Calciumgehaltes in der Dialyseflüssigkeit in Frage.

Zur Vorbeugung von Verkalkungen in Blutgefäßen und Weichteilen (Gefäß- und Weichteilcalcinosen) wird eine möglichst niedrige Dosierung von Dreisacarb 500 mg empfohlen, die sich strikt an den Serumcalcium- und Serumphosphatspiegeln orientiert.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungshinweise erforderlich.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

Was Dreisacarb® 500 mg enthält

Der Wirkstoff ist Calciumcarbonat.
1 Filmtablette enthält 500 mg Calciumcarbonat (entspr. 200 mg Ca2+).

Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, Glycerolmono/di/trialkanoat (C14-C18) (15 : 12 : 73), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure (Ph.Eur.), Povidon 30, Hypromellose, Macrogol 6000.

Wie Dreisacarb® 500 mg aussieht und Inhalt der Packung

Dreisacarb 500 mg sind weiße, ovale Filmtabletten.

Dreisacarb 500 mg ist in Packungen mit 50, 100, 200 und 500 (5 x 100) Filmtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

TEVA GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

Hersteller

Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str. 3
89143 Blaubeuren

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Mai 2015.

__________________________________________________________________________________

Versionscode: Z06

Pflichttext

Dreisacarb® 500 mg Filmtabletten
Wirkstoff: Calciumcarbonat. Anwendungsgebiete: Erhöhte Serumphosphatspiegel bei dialysepflichtiger chronischer Niereninsuffizienz, falls aluminiumhaltige Phosphatbinder nicht oder nicht mehr eingesetzt werden dürfen. Warnhinweis: Tabletten enth. Lactose. Apothekenpflichtig
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
August 2017. TEVA GmbH, Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm

Seite teilen