Teva Biotechnologie

Unser Zugang zu schwer behandelbaren Erkrankungen

Biotec_Gebaeude_Neu_550_412_pixelBiopharmazeutika sind Medikamente, die aus lebenden Zellen oder Organismen hergestellt werden. Sie bieten gezieltere und schonendere Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit komplexen und teils lebensbedrohlichen Erkrankungen. Bereits seit 2004 stellen wir an unserem Standort Ulm Biopharmazeutika her, sowohl innovative Wirkstoffe als auch Biosimilars, um Patienten ein besseres Leben zu ermöglichen.

Seitdem hat unser Team von Teva Biotech vier biotechnologisch erzeugte Arzneimittel auf den Markt gebracht. Im Rahmen des Projekts Genesis entsteht auf unserem Firmengelände mit einem Investment von über 500 Millionen Euro eine neue biotechnologische Anlage zur Herstellung modernster biotechnologischer Wirkstoffe in großem Maßstab.

Verbunden sind damit bis zu 300 neue Stellen (in Upstream Processing/Downstream Processing, Quality Assurance, Quality Control, Microbiology, Engineering, Engineering Compliance, Automation, MS&T). Auf 4.800 Quadratmetern können wir hier durch den Einsatz neuester technologischer Standards noch besser die Potenziale der Biotechnologie für ein besseres und unabhängigeres Leben der Menschen ausschöpfen.

Bei der Auswahl unseres Standortes für diese automatisierte biotechnologische Anlage nach derzeit weltweit geltendem technologischem Standard konnten wir durch zwei Stärken überzeugen: Unsere langjährige Erfahrung in der Herstellung von Medikamenten mit Hilfe von Zellkulturen und unsere gute pharmazeutische Infrastruktur. Auf der neuen Anlage werden wir monoklonale Antikörper herstellen. Sie zählen zu den modernsten biotechnologischen Wirkstoffen und bieten eine aussichtsreiche Chance, um therapeutische Lücken zu verringern und damit die Lebensqualität der Menschen zu verbessern. Zudem arbeitet Teva weltweit derzeit an mehr als 10 weiteren originalen Biopharmazeutika und Biosimilars in verschiedenen Entwicklungsphasen.

Wichtiger Meilenstein: Erste Bioreaktoren ins Gebäude gebracht

Im Juli 2019 wurden die ersten Bioreaktoren für die neue Biotechanlage in Ulm angeliefert. Sie sind das Herzstück der biotechnologischen Wirkstoffherstellung. 
Das Volumen der neuen Bioreaktoren beträgt 15.000 Liter. Auch mit Blick auf den Grad der Automatisierung setzen sie neue Maßstäbe: Die modernen Reaktoren ermöglichen die Produktion in einem etwa 100 Mal größeren Maßstab als dies in der derzeitigen Anlage der Teva Biotech möglich ist. Damit einher geht auch eine deutliche Steigerung der produzierbaren Medikamentenmengen.
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Bioreaktoren ins Gebäude gebracht
So wurden die Bioreaktoren mit Spezialkränen an ihren Platz gebracht.
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Baustelle in Zeitraffer
Zwei Jahre Bauzeit in einer Minute.
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Bioreaktoren ins Gebäude gebracht
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Baustelle in Zeitraffer

Biopharmazeutika – Mehr Behandlungsmöglichkeiten für Patienten

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Was sind Biopharmazeutika?
Wie komplex sind Biopharmazeutika?
Zwei Arten von Biopharmazeutika: Innovative Biologika und Biosimilars
Biopharmazeutika in Zahlen
Was sind die verschiedenen Arten von Biopharmazeutika?
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Was sind Biopharmazeutika?
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Wie komplex sind Biopharmazeutika?
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Innovative Biologika und Biosimilars
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Biopharmazeutika in Zahlen
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Was sind die verschiedenen Arten von Biopharmazeutika?

Pharmaproduktion

Unser Produktionsstandort Deutschland ist der größte innerhalb des weltweiten Teva-Konzerns. Zusammengenommen haben wir an unseren beiden Produktionsstätten in Ulm und Blaubeuren/Weiler im Jahr 2017 333 Millionen Packungen Arzneimittel produziert. Während in Blaubeuren/Weiler die größte Produktionsanlage zur Herstellung konservierungsmittelfreier Nasensprays in Europa steht, ist der Standort Ulm auf die Herstellung hochkomplexer biotechnologischer Arzneimittel für die Behandlung schwerwiegender Krankheiten wie Migräne spezialisiert.

Höchster Qualitätsanspruch für Ihre Gesundheit

Qualität und Sicherheit haben bei uns oberste Priorität. Wir begleiten jedes unserer Medikamente von der Entstehung bis zum fertigen Produkt, um seine pharmazeutische und therapeutische Qualität sicherzustellen. Dabei folgen wir strikten globalen und lokalen Richtlinien, die wir kontinuierlich überprüfen und weiterentwickeln. Unser Anspruch ist es, stets der aktuellen Good Manufacturing Practice (GMP) gerecht zu werden. Selbstverständlich verlangen wir dieselben Qualitätsstandards auch von unseren Partnern und Lieferanten.
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Werfen Sie einen Blick in unsere Produktion.

Serialisierung

Als Patienten müssen Sie sich darauf verlassen können, dass Sie hochwertige und wirksame Medikamente erhalten. Aus diesem Grund werden Medikamente im Verlauf ihrer Herstellung und ihres Vertriebs so kontrolliert wie kaum ein anderes Produkt. Seit 9. Februar 2019 sind EU-weit für alle Packungen verschreibungspflichtiger Medikamente zusätzliche Sicherheitsmerkmale erforderlich, die jede Arzneimittelpackung zu einem Unikat machen.

Sichtbarer Schutz für Ihre Medikamente

Erstöffnungsschutz:

Dieser Verschluss lässt auf den ersten Blick erkennen, ob eine Packung schon einmal geöffnet wurde. Wir verwenden für unsere verschreibungspflichtigen Medikamente von Teva, ratiopharm und AbZ ein transparentes Label, das wir an beiden Enden der Packung anbringen. Ist das Label beschädigt, wissen Sie sofort, dass jemand die Packung vor Ihnen geöffnet hat.

Individuelle Packungsnummer:

Diese Nummer (offiziell Serialnummer, SN) macht jede Packung zu einem Unikat, denn keine andere Packung hat die gleiche Nummer. Die Nummern werden von uns bei der Fertigung der Packungen erzeugt, aufgedruckt und anschließend in einer Datenbank hinterlegt.

Data Matrix Code:

Der quadratische, zweidimensionale Code enthält alle Informationen, die Sie auf der Packung in Klarschrift finden: die Serialnummer (SN), die Chargennummer (LOT), das Haltbarkeitsdatum (EXP) und den Produktcode (PZN). Durch Scannen des Data Matrix Codes können Mitarbeiter von Apotheken und Kliniken die Echtheit der Packung prüfen.

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Merkmale der Serialisierung

Grünes Licht für sichere Medikamente

Jede verschreibungspflichtige Medikamentenpackung von Teva, ratiopharm und AbZ, die nach dem 9. Februar 2019 unsere Produktion verlässt, ist anhand ihrer Serialnummer eindeutig identifizierbar. Dafür hinterlegen wir alle vergebenen Nummern in einer geschützten Datenbank. Bevor Sie ein Medikament erhalten, überprüft der Apotheker die Nummer der Packung elektronisch und streicht sie nach der Ausgabe aus dem System.

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Durch das Scannen des Data Matrix Codes auf der Packung löst der Apotheker eine Überprüfung der Packungsinformationen aus. Innerhalb kürzester Zeit erhält er eine Rückmeldung: Ist die Packungsnummer korrekt und wird sie erstmalig abgefragt, gibt das System „grünes Licht“. Schaltet die Ampel auf Rot, erhalten Sie eine andere Packung des gleichen Medikaments. Die beanstandete Packung wird einbehalten und der Fall wird untersucht. Wenn keine Handhabungsfehler gefunden werden können, wird der Fälschungsverdacht verfolgt.

Logistik

Zwei Millionen Medikamentenpackungen verlassen pro Tag unser Logistikzentrum in Ulm. In unseren 70 LKWs werden sie europaweit genau dorthin gebracht, wo sie den Menschen helfen. Für eine schnelle und sichere Auslieferung setzen wir auf High-Tech-Systeme, vor allem aber auf die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter.
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Erkunden Sie Europas größtes Pharma-Logistikzentrum

Umwelt

Wie es unser Name sagt – Teva heißt Natur – hat die Umwelt einen besonderen Stellenwert für uns. Unser Fokus liegt auf erneuerbaren Energien und dem effizienten Einsatz von Ressourcen, wodurch wir gleichzeitig zur Reduktion der CO2-Emissionen und damit zur Begrenzung des Treibhauseffekts beitragen wollen.

Freiwillige Selbstkontrolle

Den Grundstein für unser heutiges Umweltmanagement haben wir 1996 gelegt, als unser Standort als erster pharmazeutischer Hersteller in Deutschland nach der strengen EMAS-Norm zertifiziert wurde. EMAS hat uns erstmals einen systematischen Überblick über die Stoffströme und die damit verbundenen Umweltauswirkungen ermöglicht, ohne den ein gezieltes Umweltmanagement und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess nicht möglich sind. Seit 2001 sind wir zusätzlich nach der internationalen Norm ISO 14001 zertifiziert.

Energieeffizienz

Bild-E-Autos

Wir waren der erste Standort unseres internationalen Konzerns, der zu 100 Prozent auf grüne Energie gesetzt hat und auch für unsere logistischen Tätigkeiten arbeiten wir an neuen Lösungen: Unseren Mitarbeitern stehen für die Fahrt zwischen Ulm und Blaubeuren/Weiler Elektroautos zur Verfügung. Die Energie hierfür wird regenerativ mit einer speziell für diesen Zweck installierten Photovoltaikanlage gewonnen. Wir haben es geschafft, den CO2-Ausstoß unseres LKW-Fuhrparks pro gefahrenen Kilometer weit unter Branchendurchschnitt zu senken. Auf den Strecken, auf denen es infrastrukturell möglich ist, rüsten wir unsere Flotte auf Flüssigerdgas um.

Abfallmanagement

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Abfälle jedes Jahr zu reduzieren und den Anteil wiederverwertbarer Abfälle kontinuierlich zu steigern. Im Jahr 2018 konnten bereits rund 97 Prozent unserer Abfälle wiederverwertet werden. Dies ist in erster Linie der Verdienst unserer Mitarbeiter. Sie haben ein Farbleitsystem zur sortenreinen Trennung unserer Abfälle in rund 80 verschiedene Abfallfraktionen entwickelt und setzen dieses konsequent in ihrem Arbeitsalltag um.

Arzneimittel richtig entsorgen

Arzneimittelentsorgung_shutterstock_1037675374Arzneimittel sind für viele Menschen unentbehrlich. In vielen Haushalten fallen aber hin und wieder Medikamente an, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist oder die nicht mehr benötigt werden. Was ist in diesen Fällen die sicherste Entsorgung? Trotz zahlreicher, gut ausgebauter kommunaler Kläranlagen können Arzneimittelrückstände, die aus der Anwendung oder der falschen Entsorgung durch Patienten bzw. Kunden stammen, nicht restlos aus dem Abwasser entfernt werden.

In der Regel lassen sich Rückstände in Gewässern durch die Anwendung von Arzneimitteln nicht vermeiden – unnötige Belastungen durch die falsche Entsorgung dagegen schon. Kippen Sie nicht aufgebrauchte Tabletten, Kapseln, Salben, Säfte und Tropfen oder abgelaufene Arzneimittel auf keinen Fall in die Toilette oder in den Ausguss. Auf diese Weise entsorgte Arzneimittel gelangen ins Abwasser, dann in die Umwelt und können so letztlich die Gesundheit anderer gefährden.  

Sichere Entsorgung in der Apotheke

Der sicherste Weg ist die Entsorgung in der Apotheke. Allerdings nehmen nicht alle Apotheken überflüssige Arzneimittel entgegen. In vielen Städten und Gemeinden gibt es für die Entsorgung von Medikamenten auch "Medi"-Tonnen, Schadstoffsammelstellen und Schadstoffmobile. Informationen über die richtige Entsorgung von nicht aufgebrauchten Arzneimitteln für Ihren jeweiligen Landkreis finden Sie auf der Internetseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: www.arzneimittelentsorgung.de

Richtig entsorgt im Hausmüll

Eine gute und sichere Variante für die Entsorgung von Arzneimitteln ist laut Bundesministerium für Gesundheit der Hausmüll. In allen Kommunen wird der Restmüll heute verbrannt. Damit werden Arzneimittelreste sicher entsorgt, denn durch die Verbrennung oder Vorbehandlung werden die gegebenenfalls enthaltenen Schadstoffe weitgehend zerstört oder inaktiviert. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Infoflyer.

Ausgezeichnet für Umweltorientierung

Wir sind stolz darauf, dass unser Umweltengagement auch außerhalb unseres Konzerns anerkannt wird. Mit dem Projekt „Gezielte Optimierung der Abwasserbehandlungsanlage“ wurden wir in die Initiative „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ des Landes Baden-Württemberg aufgenommen. Zudem haben wir es 2019 in die Endrunde der letzten vier „Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern“ des Umweltpreises für Unternehmen des Landes Baden-Württemberg geschafft. Der Preis würdigt Unternehmen für herausragende Leistungen im betrieblichen Umweltschutz und für eine vorbildliche umweltorientierte Unternehmensführung.

Unter den „100 Betrieben für Ressourceneffizienz Baden-Württemberg"
Mit dem Projekt „Gezielte Optimierung der Abwasserbehandlungsanlage“ wurde Teva Deutschland in die Initiative des Landes Baden-Württemberg „100 Betriebe für Ressourceneffizienz“ aufgenommen.

Nähere Informationen finden Sie in folgendem Video und Informationskatalog, der für Sie als Download bereitsteht.

Download Informationskatalog

Nachhaltige Energieversorgung

Teva_SWU_02Teva hat mit den Stadtwerken Ulm den Vertrag über Naturstrom bis Ende 2022 verlängert. „Wir sind in unserer Ressourceneffizienz konsequent. Das sind wir nachfolgenden Generationen schuldig. So beziehen wir für unsere deutschen Standorte Ulm und Blaubeuren/Weiler bereits seit 2015 ausschließlich regenerativen Strom. Innerhalb unserer nachhaltigen Energieversorgung ist die Verlängerung des Vertrages mit der SWU über erneuerbaren Strom deshalb nur folgerichtig", so Christoph Stoller bei der Vertragsunterzeichnung mit Klaus Eder, Geschäftsführer der Stadtwerke Ulm. Der extern bezogene Naturstrom aus 100 Prozent zertifizierter Wasserkraft aus europäischen Wasserkraftwerken wird in den Jahren 2020 bis 2022 über 40.000 Tonnen CO2 und fast 10 Kilogramm radioaktiven Abfall einsparen. Er ist aber nur ein Baustein innerhalb unserer nachhaltigen Energieversorgung. Über unsere eigenen Blockheizkraftwerke besitzen wir zusätzlich eine hocheffiziente Eigenstrom-, Wärme- und Dampferzeugung. Ergänzt wird diese nachhaltige Strategie am Standort Ulm durch den Bezug von lokal erzeugter Fernwärme, die aus einem hohen Anteil an Biomasse und Ersatzbrennstoffen erzeugt wird.

Erfahren Sie mehr über unsere Umweltaktivitäten:

Geschichte

Unsere Geschichte ist teil unserer DNA. Im folgenden Slider können Sie Meilensteine unserer Geschichte entdecken - von der Gründung von Teva bis hin zur heutigen Modernisierung.
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history-2002
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history-2017
history-2020
1881
Der Beginn
Adolf Merckle gründet im österreichischen Böhmen die "Adolf Merckle, Chemikalien en gros" in Aussig, Sudetenland
1901
Der Beginn von Teva in Israel
In Israel entsteht 1901 die Salmon Levin & Elstein Ltd
1930er
Der Aufstieg
Dr. Friedlander gründet in Jerusalem "Teva" (Hebräisch für "Natur")
1945
Enteignung und Wiederaufbau
Ludwig Merckle, der Sohn des Gründers, und seine Familie werden enteignet, der Wiederaufbau der Merckle GmbH erfolgt in Ulm
1976
Eli Hurvitz
Unter Eli Hurvitz - dem ersten CEO von Teva - fusionieren die Pharmafabrikanten Assia, Zori und Teva zu Teva Pharmaceutical Industries Ltd.
1987
Der Beginn von Copaxone®
Teva erwirbt die Rechte für Copaxone® für die Behandlung von Multipler Sklerose von Yeda, dem kommerziellen Zweig des israelischen Weizmann Instituts
1990er
Akquisition der GRY Pharma
Einstieg in den deutschen Markt sowie Gründung Teva Pharmaceuticals USA Inc.
2000er
Stärkung der Position
Durch verschiedene Akquisitionen stärkt Teva seine Position in Europa und den USA. AWD Pharma wird Tochterunternehmen in Deutschland
2010
Teva und ratiopharm
Der Erwerb der ratiopharm Gruppe mit CT Arzneimittel, AbZ Pharma und ihrer weltweiten Tochtergesellschaft macht Teva zur Nummer 1 im Generikamarkt in Europa und Nordamerika
2014
Neuer Präsident & CEO
Erez Vigodman wird Präsident und CEO der Teva Pharmaceutical Industries  Ltd.
2016
Grundsteinlegung
Baubeginn der neuen Biotech-Anlage am Standort Ulm/Donautal
2017
Neuer Präsident & CEO
Kare Schulz wird Präsident und CEO der Teva Pharmaceutical Industries  Ltd.
2020
Ausblick
Technische Fertigstellung und Herstellungsbeginn der neuen Biotechanlage
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1881
Adolf Merckle gründet im österreichischen Böhmen
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1901
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1930er
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1945
Der Aufstieg
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1976
Eli Hurvitz
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1987
Der Beginn von Copaxone®
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1990er
Akquisition der GRY Pharma
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2000er
Stärkung der Position
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2010
Teva und ratiopharm
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2014
Neuer Präsident & CEO
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2016
Grundsteinlegung
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2017
Neuer Präsident & CEO
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2020
Ausblick

Engagement

Wir wollen das Leben der Menschen verbessern. Doch bei uns geht Gesundheit weiter als Medikamente. Deshalb setzen wir uns für das Gemeinwohl ein und übernehmen soziale Verantwortung. 

Der Mensch im Mittelpunkt

2019-11-24_5759_D71_8328_Weihnachtstrucker_550pxDen Menschen etwas zurückgeben und dort helfen, wo es am dringendsten gebraucht wird, ist der Anspruch von Teva. Seit einigen Jahren bereits unterstützen wir die Johanniter Weihnachtstrucker. Über verschiedenste ehrenamtliche Aktionen sammeln unsere Mitarbeiter Geld und packen davon Hilfspakete mit Lebensmitteln und Hygieneartikel für die Bevölkerung in osteuropäischen Ländern. Das System der Johanniter gewährleistet, dass die Spenden direkt vor Ort bei den notleidenden Menschen ankommen. Zwei unserer Mitarbeiter begleiten mit voll gepackten Teva Lkw’s ehrenamtlich den Konvoi, der seine lange Fahrt regelmäßig zwischen Weihnachten und Silvester unternimmt, egal bei welchem Wetter, ob Eis oder Schnee. Für unsere Fahrer ist die Freude der Menschen, wenn Sie die Pakete erhalten, ein sehr emotionaler Moment und für die wie für alle unsere Mitarbeiter ist das Engagement beim Johanniter Weihnachtstrucker mittlerweile eine Herzensangelegenheit.

Stillen Helden eine Plattform geben

Better_Days_Award_550pxTäglich setzen sich viele Menschen im deutschen Gesundheitswesen über das normale Maß hinaus für kranke Menschen, ihre Angehörigen und Freunde ein. Sie überwinden dabei teils widrige Rahmenbedingungen des Alltags. Wir möchten, dass diese stillen Helden des Alltags eine Plattform bekommen und haben deshalb den BetterDays Award ins Leben gerufen. Denn jede Idee hat es verdient, bekannt und unterstützt zu werden. Ob spezielles Behandlungskonzept, besondere Raumeinrichtung oder ein außergewöhnliches Veranstaltungsformat für Angehörige: Der Award würdigt Ansätze, Ideen, Projekte und Konzepte, die mutig voranschreiten und Mitmenschlichkeit in den Mittelpunkt stellen. Und weil wir wissen, dass Projekte in einem Krankenhaus anders umgesetzt werden als in einer Pflegeeinrichtung oder einer Praxis, schreiben wir in allen drei Kategorien einen BetterDays Award aus.

Unserer Region verpflichtet

Basketball als schnelle, dynamische und leidenschaftliche Sportart hat es uns schon lange angetan. Wir sind nicht nur Haupt- und Trikotsponsor der  Rollstuhlbasketballmannschaft Sabres Ulm sondern mit unserer bekanntesten Arzneimittelmarke ratiopharm auch bereits seit 2001 Haupt- und Namenssponsor des Basketball Bundesligisten ratiopharm ulm. Hier unterstützen wir zusätzlich auch den Nachwuchsbereich. Überhaupt fühlen wir uns der Region und den Menschen, die hier leben, nahe. Das zeigt sich auch an den Projekten, bei denen wir uns engagieren: Wir sind Namensgeber und Hauptsponsor der ratiopharm arena, der Mulitfunktionshalle der beiden Städte Ulm und Neu-Ulm und wir sponsern Präventionsprojekte zur Förderung von Ernährung, Bewegung und Gesundheit in Schulen und sozialen Einrichtungen.Basketball als schnelle, dynamische und leidenschaftliche Sportart hat es uns schon lange angetan. Wir sind nicht nur Haupt- und Trikotsponsor der  Rollstuhlbasketballmannschaft Sabres Ulm sondern mit unserer bekanntesten Arzneimittelmarke ratiopharm auch bereits seit 2001 Haupt- und Namenssponsor des Basketball Bundesligisten ratiopharm ulm. Hier unterstützen wir zusätzlich auch den Nachwuchsbereich. Überhaupt fühlen wir uns der Region und den Menschen, die hier leben, nahe. Das zeigt sich auch an den Projekten, bei denen wir uns engagieren: Wir sind Namensgeber und Hauptsponsor der ratiopharm arena, der Mulitfunktionshalle der beiden Städte Ulm und Neu-Ulm und wir sponsern Präventionsprojekte zur Förderung von Ernährung, Bewegung und Gesundheit in Schulen und sozialen Einrichtungen.

Transparenz

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Der Zugang zu hochwertigen, bezahlbaren Medikamenten ist unser Schlüssel, mit dem wir einen Beitrag zur bestmöglichen Behandlung von Patienten und zur Steigerung ihrer Unabhängigkeit leisten wollen. Für eine erstklassige Versorgung sind aus unserer Sicht darüber hinaus der stetige Austausch und die Zusammenarbeit mit Patienten sowie Experten der Fachkreise unerlässlich. 

Damit die Öffentlichkeit nachvollziehen kann, was zwischen Angehörigen bzw. Institutionen der Fachkreise und der Pharmaindustrie passiert, legen die pharmazeutischen Unternehmen auf ihren Websites offen, an wen und wofür geldwerte Leistungen erbracht werden.

Wir als Teva Deutschland verpflichten uns, alle mittelbaren und unmittelbaren Geldleistungen oder unentgeltliche Zuwendungen (z. B. Honorare und Reisekosten) an Angehörige der Fachkreise auf einer öffentlich zugänglichen Unternehmenswebseite zu veröffentlichen:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice zum Thema Transparenz: 

transparenz@teva.de

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Wirtschaftliche Auswirkungen

Als Arbeitgeber und Hersteller schafft Teva Arbeitsplätze und trägt somit zur Wirtschaftsleistung bei. Neben direkten Ausgaben sorgen die Aufwendungen von Teva für Einkommensschaffung, Ausgaben und erneute Ausgaben, die anderen Arbeitsplätzen zugutekommen und zusätzlich zum Bruttoinlandsprodukt beitragen. In Deutschland trug Teva 4,5 Milliarden Euro im Jahr 2018 zum Bruttoinlandsprodukt bei. Medikamente bieten erhebliches Einsparungspotenzial für das Gesundheitssystem. Als einer der führenden Medikamentenhersteller in Deutschland
konnte Teva mit seinen Medikamenten im Jahr 2018 geschätzte Einsparungen für
das Gesundheitssystem in Höhe von 1,8 Milliarden Euro erzielen. 
Weitere ökonomische Auswirkungen seitens Teva in Deutschland, Europa und weltweit finden sich im Economic Impact Report.

Arzneimittel richtig entsorgen - Gewässer schützen

Economic Impact Report
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