Mann steht nachdenklich am See und trinkt aus einer Tasse
INNOVATIVE THERAPIEN

Psychische Erkrankungen: Sichtbarkeit ohne Stigma


Zwei Männer lachen gemeinsam im Gegenlicht eines Sonnenuntergangs

Psychische Erkrankungen betreffen nicht nur die Patientinnen und Patienten selbst. Sie betreffen Familien, Freundschaften, das Arbeitsumfeld und letztlich die gesamte Gesellschaft.


Weltweit leben Millionen Menschen mit schweren und langanhaltenden psychischen Erkrankungen1, deren Auswirkungen oft über das unmittelbar Sichtbare hinausgehen. Häufig bleiben die Erkrankungen im Alltag verborgen, aber für die Betroffenen sind sie täglich spürbar: in Form von Erschöpfung, sozialer Isolation oder dem Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Genau hier übernimmt Teva Verantwortung. Wir wissen, wie tiefgreifend schwere psychische Erkrankungen das Leben der Betroffenen und ihres Umfelds verändern können. Unser Engagement geht daher weit über die Bereitstellung von Medikamenten hinaus: Wir möchten die Lebenswirklichkeit von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen verstehen und darauf aufbauend Therapieansätze entwickeln, die den Menschen ganzheitlich in den Blick nehmen: Unser Anspruch ist es, relevante medizinische Fortschritte zu ermöglichen und einen spürbaren Mehrwert zu schaffen. Forschung, Aufklärung und der aktive Abbau von Stigmatisierung sind für uns dabei untrennbar miteinander verbunden.

 


 
Frau zieht sich die Kapuze ins Gesicht und blickt nach unten

Schizophrenie verstehen

Schizophrenie verändert, wie Menschen die Welt erleben: Halluzinationen, Wahnvorstellungen und kognitive Einschränkungen beeinflussen das Leben der Patientinnen und Patienten grundlegend. 2,3 Was viele dabei zusätzlich belastet, ist nicht allein die Erkrankung selbst: die Stigmatisierung kann zu Isolation führen – eine Belastung für die Betroffenen ebenso wie für ihr Umfeld.

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Forschungs- und Entwicklungsarbeit

Teva ist ein international etabliertes Unternehmen, unter anderem in der Entwicklung von Therapien für komplexe psychische Erkrankungen. Dabei berücksichtigen wir sowohl die medizinischen als auch die emotionalen Aspekte psychischer Gesundheit. Denn psychische Erkrankungen sind oft unsichtbar, ihre Auswirkungen aber tiefgreifend und weitreichend.

Unser Ziel ist es, Therapien zu entwickeln, die den vielfältigen und individuellen Verläufen psychischer Erkrankungen gerecht werden. Dazu gehört, das Bewusstsein für psychische Erkrankungen zu stärken und bessere Unterstützungsstrukturen zu fördern.

Wir engagieren uns dafür, über die Realität schwerer psychischer Erkrankungen aufzuklären, Stigmatisierung abzubauen und mehr Menschen zu ermutigen, frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen.


Lebensperspektiven – Erfahrungen, die verbinden

Über die Plattform „Lebensperspektiven" stellt Teva Informationen bereit, die Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen im Alltag unterstützen. Hier teilen Betroffene ihre Geschichten zu Depression, Angststörungen und weiteren Erkrankungen.


Frau mit wehendem Haar blickt entspannt in den Himmel

Lebensperspektiven für mentale Gesundheit

Egal ob man an einer chronischen Erkrankung leidet oder einen erkrankten Menschen pflegt – meist ist man mental einer erhöhten Belastung ausgesetzt. Betroffene geben ihre Erfahrungen weiter, wie sie ihr mentales Wohlbefinden im Gleichgewicht halten.

     Zu den Tipps     


Stigmatisierung verstehen und überwinden

Für viele Menschen mit Schizophrenie ist nicht nur die Erkrankung selbst belastend, sondern auch der tägliche Umgang mit Vorurteilen und Ausgrenzung. Unser Bericht fasst aktuelle Erkenntnisse zusammen und zeigt, was sich verändern sollte



Unser Anspruch

Teva versteht sein Engagement ganzheitlich: Forschung, Patientenunterstützung, Aufklärung und der Abbau von Stigmatisierung greifen ineinander – getragen von der Überzeugung, dass psychische Gesundheit denselben Stellenwert verdient wie körperliche Gesundheit.


 
Porträt von Megan Potts, Patientin und Autorin

„Wenn ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, der etwas schwer fällt, fühle ich mich besser und es hilft mir, meine Gedanken zu fokussieren. Ich glaube, es tut gut, weil es die Illusion auflöst, mit all dem allein zu sein."

Megan Potts, Patientin und Autorin für Lebensperspektiven




REFERENZEN:

1 World Health Organization. Mental Health Atlas 2024. WHO; 2025.

2 Velligan DI, Rao S. The epidemiology and global burden of schizophrenia.
J Clin Psychiatry. 2023;84(1):MS21078COM5.
https://doi.org/10.4088/JCP.MS21078COM5

3 Wander C. Schizophrenia: opportunities to improve outcomes and reduce economic burden through managed care. Am J Manag Care. 2020;26(3 Suppl):S62–S68. https://doi.org/10.37765/ajmc.2020.43013

NPS-DE-NP-00217